Brustvergrößerung
Wie Sie ist die Mehrzahl der Frauen mit ihrem Busen nicht glücklich, weil er von Natur aus zu klein ist oder nach Stillzeiten an Straffheit verloren hat. Von den Medien wird eine Frau unentwegt mit dem Vorbild makelloser Schönheit konfrontiert, was keinesfalls dazu beiträgt, das eigene Selbstwertgefühl zu stärken. Die Folge sind Komplexe bis hin zu psychischen Problemen.
Dabei ist es heute aus wissenschaftlicher und medizinischer Sicht so einfach geworden, dem zu begegnen. Unter Berücksichtigung des geringen Restrisikos eines jeden operativen Eingriffs, ist die Brustvergrößerung zu einer Routineoperation geworden. Durch die Verwendung von modernsten Implantaten mit Silikongelfüllung ist eine Vergiftung des Körpers durch das gefürchtete Auslaufen oder die Verformung der Brust durch Verdunstung des Implantatinhalts (z.B. bei Wasserfüllung) kein Thema mehr. Auch Form und Weichheit der Implantate sind inzwischen so natürlich, daß spätestens 6 Monate nach dem Eingriff niemand mehr sehen oder ertasten kann, daß hier der Schönheit auf die Sprünge geholfen wurde. Ebenso gibt es keine obere Altersgrenze für eine Brustvergrößerung, auch Frauen über 60 haben sich schon diesen langgehegten Wunsch erfüllt und waren glücklich mit dem Ergebnis.
Bei der Investition in die eigene Gesundheit und Schönheit werden ohne weiteres Tausende von Euro z.B. für eine Zahnsanierung ausgegeben. Und das nur, um den früheren Zustand annährend wieder herzustellen. In ein paar Jahren wird sich das Bewußtsein dahingehend geändert haben, daß eine Frau sich mit derselben Selbstverständlichkeit ihre Brust von einem erfahrenen Chirurgen verschönern lässt.
Mit Ausnahme der schwangerschaftsbedingten Zunahme der Brustmasse kann eine Brust nur mit Hilfe von Implantaten dauerhaft
vergrößert werden. Die Wirkungen von Hormonspritzen, die dem Körper eine Schwangerschaft vortäuschen sollen, sind meist nur
von kurzer Dauer.
Wie wird ein solcher Eingriff durchgeführt?
Wie ist der Verlauf nach einer Brustvergrößerung?
Woraus bestehen die Implantate?
Ambulant oder stationär?
Ein stationärer Aufenthalt ist nicht immer erforderlich. Bei größeren Eingriffen empfehlen wir eine stationäre Beobachtung von ein bis zwei Tagen. Neben der Betreuung durch fachlich kompetentes, examiniertes Personal nach der Operation erleichtert ein stationärer Aufenthalt die Kontrollen, v. a. bei Patientinnen, die weit entfernt wohnen.Ist eine Narkose erforderlich?
Für wen ist eine Brustvergrößerung geeignet?
Risiken
Beratung
Sprechstunden nach Vereinbarung: Telefon 06344 958047
E-Mail: DrHernandez@t-online.de
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